Viele Hundebesitzer stellen sich unter
Einzelunterbringung zunächst etwas Einsames vor. In der Praxis ist das Gegenteil der Fall. Jeder Hund kommt mehrmals täglich in unsere großzügigen Ausläufe auf dem Naturgelände. Sozialverträgliche Hunde können dort gemeinsam spielen und toben. Hunde, die lieber für sich sind, bekommen ihren eigenen Auslauf.
Der Vorteil: Ihr Hund entscheidet, wie viel Kontakt er möchte – statt in eine Gruppe gezwungen zu werden. Hunde aus demselben Haushalt werden selbstverständlich zusammen untergebracht.
Diese Betreuungsform ermöglicht es uns auch, Hunde aufzunehmen, die in Pensionen mit Rudelhaltung oft abgelehnt werden: Hunde aus dem Tierschutz, die noch unsicher im Umgang mit Artgenossen sind. Ältere Hunde, die ihre Ruhe brauchen. Läufige Hündinnen und unkastrierte Rüden. Oder Hunde, die einfach nicht mit jedem Artgenossen klarkommen.